Treffpunkt war am Bahnhof Winterthur im Zug ab 09.13 Uhr Gl.1, Richtung Rüti ZH
Vom Bahnhof Saland wandern wir dem linken Ufer der Töss entlang bis zu einem schmalen Schwemmsteg, über den wir auf die rechte Seite des Flusses wechselten.
In Blitterswil sehen wir das Haus der Schwester von Jakob Stutz, wo er am Webstuhl die ersten Gedichte schrieb.
Kurz darauf fordert uns ein steiler Aufstieg Richtung Manzenhub, wo wir eine Trinkpause machten. In der Nähe von Hungersbüel erinnert eine Tafel an eine ehemalige Klause, in der Stutz 14 Jahre lebte. Wir folgen der Landstrasse über Matt, Buech, Steinhof bis Sternenberg. Bei der Kirche machten wir bei angenehmen Sonnenschein unsere Mittagspause. Hier endet der Jakob-Stutz-Weg.
Unsere Wanderung führte uns über die Hintere Rossweide, Obere Langfurt und hinunter zum Pkt. 885 Hostock. Weiter über den Musterplatz erreichen wir das Gebiet von Stockacher. Nun folgte der Abstieg durch den Hunds-Chilen-Wald. Bei einer Waldhütte gabs noch ein kurzer Trinkhalt.
Weiter folgte der Abstieg über Ragenhorn und schon erreichten wir den Bahnhof von Bauma.
Im Bahnhofrestaurant genossen wir unseren verdienten Schlusstrunk.
Mit dem Zug machten wir uns über Winterthur auf die Heimreise.
Der Tourenleiter
Oskar Frigg, St. Gallen


