Wanderung Rikon – Pfäffikon
Tourenleiter
Bruno Schwank, Winterthur
Datum
Dienstag, 16. Juni 2026
Einteilung
Wanderung T1
Teilnehmende
18
Wetter
Vormittag leicht bewölkt, dann sonnig
Wanderroute
Rikon Bahnhof – Tobelbachfälle – Bläsimühle – Gündisau – Wallikon – Bahnhof Pfäffikon
Statistik
Gesamtaufstieg 318 m, Gesamtabstieg 283 m, 3 Std. 15 Min, Horizontale Länge 11.8 km
Fotos
Kurt Rüegg, Winterthur

Um 09.30 trafen sich 18 gutgelaunte Wanderer am Bahnhof Rikon. Alle freuten sich den Tag gemeinsam zu verbringen. Nach der allgemeinen Begrüssung, konnte es dann losgehen. Vorbei an der bekannten Firma Kuhn/Rikon, an schmucken Häuschen, hinaus in die Felder unterhalb des Tibet-Instituts. Bald konnten wir von der geteerten Strasse in den Wald abbiegen. Vor 2 Wochen noch wegen Holzschlag gesperrt, war heute der Weg wieder offen. Unterwegs trafen wir immer mal wieder auf eine Schulreise, welche den Bach, den Tobelbachfall und die interessanten, verwurzelten Hänge genossen. Bei dem gut besuchten Spielplatz Bläsimühli machten wir unsere Trinkpause. Weiter ging es an der gleichbenannten Bushaltestelle vorbei, der Weg stetig ansteigend bis zum nächsten Waldrand. Dort machten wir uns dann wieder hinunter zum Tobelbach, wo wir auch unsere Mittagspause machten. Nicht für alle ganz bequem genossen wir trotzdem unser Picknick. Weiter ging es wieder mit einem kleinen Aufstieg zuerst im Wald, dann über Felder bis nach Gündisau, wo es sogar ein Traktoren-Museum gibt. Nun gings weiter neben frisch gemähten Wiesen und vielen Kornfeldern. Zum Glück schien die Sonne nicht mit ganzer Kraft vom Himmel, sonst wäre es sehr warm geworden. Bald entdeckten wir in der Ferne den Pfäffikersee. Vorbei am bekannten Restaurant Alpenrösli in Wallikon (natürlich hatte es geschlossen) nahmen wir den den Abstieg hinunter zu den Tobelweihern in Angriff. Dort machten wir am Picknickplatz eine Pause und genossen ein Stück Aprikosencake. Durch das wunderschöne Naturschutzgebiet gelangten wir nach einiger Zeit definitiv ins Ort Pfäffikon ZH. Im «Lindenbaum» einer Institution für Wohnen und Arbeiten genossen wir auf der Terrasse den Kurt Nussbaumer-Umtrunk und noch einiges mehr. Nach knapp 10 Minuten erreichten wir den Bahnhof Pfäffikon, wo sich nach und nach unsere Wege trennten. Es war ein wunderbarer Tag – zum Glück noch nicht ganz so heiss (trotzdem schwitzig), wie es in den folgenden Tagen werden würde.

Die Berichterstatterin
Susanne Schwank, Winterthur

Am Bahnhof Rikon
Tobelbachfall
Im «Lindenbaum»