Nach der Begrüssungsrede in Knonau von Tourenleiter Röbi setzten wir uns in Bewegung, Richtung Maschwanden. Bald waren wir zum Dorf raus und wanderten durch Wald und Feld, bei ausgezeichneter Aussicht. Wie auch schon bei den beiden früheren Ämtlertouren war das Panorama sehr beeindruckend. Freier Blick auf Rigi, Pilatus, die drei berühmten Berner Oberländer und viele mehr. Nur der Säntis fehlte.
Nach Maschwanden ging es ein paar Kilometer der Reuss entlang durch einen Eichenwald. Fast an jedem Baum hing eine Warnung vor dem Eichenprozessionsspinner. Die tun den Eichen nicht gut, aber uns auch nicht. Man kann grässliche Ausschläge bekommen. Nach ein paar Kilometer verliessen wir das Gefahrengebiet heil und ganz. Mangels Picknickplatz setzten wir uns an ein sonniges Weg Bort am Rande von Obfelden und verzehrten den Zmittag. Zwei Esel halfen uns dabei.
Dann ging es bergauf. Wir kamen bei einem Holzkünstler vorbei. Ein riesiger Holz Hahn samt Tropfen hing an der Wand, daneben ein Ohr. In Hedingen angekommen, verzogen wir uns ins Restaurant Post, wo uns die Nussbaumer Runde serviert wurde.
Die Berichterstatterin
Kati Nussbaumer, Winterthur


