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Gemeinschaftswanderung
Affoltern – Lueg – Burgdorf

Tourenleiterin:
Helene Eberle, ESC Winterthur

Teilnehmer: 21, davon 8 EWF (inkl. Doppelmitglieder)

Datum:
Dienstag, 9. Juni 2015

Wetter:
Tiefer Hochnebel, Bise

Bericht:
Wanderung

Wanderroute:
Affoltern i.E. – Lueg – Gärstler – Kaltacker – Leuehohle – Burgdorf

Als Letzter stiess ich in Burgdorf zur fröhlichen Gruppe für die Fahrt mit der S-Bahn nach Hasle-Rüegsau und dem BLS-Bus nach Affoltern-Dorf, wo wir auf 800m fast die tiefe Nebeldecke erreichten. Nach dem gemütlichen Startkaffee im Gasthof Sonne machten wir uns auf den knapp stündigen Weg zur Lueg, dem bekannten Aussichtspunkt mit dem Denkmal zur Erinnerung an die während des 1. Weltkrieges verstorbenen bernischen Kavalleristen. Die Panoramatafel zeigt die Gipfel vom Pilatus bis zur La Berra oberhalb des Greyerzersees, doch die Aussicht beschränkte sich auf die nächsten Hügel und Gräben. Der abwechslungsreiche Weg durch Feld und Wald führte uns an manchen währschaften Emmentaler Bauernhöfen und an einem Hornusserfeld vorbei.

Den gut eingerichteten Picknickplatz benutzten wir für unsere Stärkung. Da das Wetter nicht zu einer längeren Pause einlud, schalteten wir im nahen Landgasthof Lueg (Seminarhotel mit Welness usw.) einen Kaffeehalt ein. Für den Weitermarsch hatten sich die Nebeldecke und die Temperatur leicht gehoben mit etwas besserer Sicht Richtung Jura. Der Jakobsweg bildete das Rückgrat unserer Wanderung, doch unterwegs fanden wir auch Wegweiser eines Planetenweges (ab Burgdorf) und eines Gourmetpfades (Burgdorf-Heimiswil-Lueg). Bei einer alten Nagelschmiede lässt sich der Raum beleuchten, doch die Bedeutung eines uralten Marksteins konnten wir nicht eruieren. Durch die tief in den Sandsteinfelsen führende Leuenhohle, historischer Verbindungsweg Bern-Luzern, erreichten wir den mit seltsamen Kunstwerken geschmückten Waldrand auf dem Schlussabschnitt vor dem Emmenübergang in Burgdorf. An den Gisnauflüe wurde früher auch Sandstein abgebaut. Die alte Wyniger Holzbrücke dient heute als Fussgängerbrücke über einen kleinen Bach und führte uns zur Kleinbrauerei in der Wirtschaft zum Schützenhaus, wo wir die interessante Wanderung bei Gerstensaft ausklingen liessen.

Herzlichen Dank an die Organisatoren.

Reine Wanderzeit: 3h (+230m / -490m)

Der Berichterstatter:
Rolf Vogt, Erde

Fotos:
Rolf Vogt, Erde

 


Gasthof Sonne
Gasthof Sonne



Die hungrige Runde
Die hungrige Runde



Wanderroute
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