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Stauberen AI

Tourenleiter:
Ernst Egli St. Gallen

Teilnehmer: 14

Datum:
Dienstag, 2. Juli 2013

Wetter:
Leicht bewölkt

Bericht:
Bergtour leicht

Als ich die ungewöhnlich lange und voll besetzte Zugskomposition in Appenzell einfahren sah, ahnte ich schlimmes. Wollten die vielen Gruppen in Weissbad alle ins Postauto nach Brülisau? Tatsächlich stiegen nebst uns noch einige Schulklassen in das zum Glück grosse Postauto. Punkt zehn Uhr begannen wir unsere Wanderung Richtung Pfannenstiel und hinein ins Brühltobel. Kurz vor dem Rompeli führt ein nicht mehr markierter, steiler Pfad hinauf zur Alp Brüllenstein. Mehrheitlich im Wald marschierten wir hoch über dem Sämtisersee weiter bis zur Alp Rainhütten. Da Edi Ehrbar vor einigen Tagen seinen achtzigsten Geburtstag feiern konnte, durfte ich jedem Teilnehmer nach dem Mittagessen ein Fläschchen Appenzeller Alpenbitter überreichen. Nun folgte noch der knapp einstündige steile Aufstieg, mit seinen vielen Stufen, zum Berggasthaus Stauberen. Niki Brändle, der der Gruppe vorausgeeilt war, grüsste kurz nach unserer Ankunft bereits mit seinem berühmten Jauchzer von der Stauberenkanzel hinunter. Während dem ausgedehnten Flüssigkeitsnachschub bestaunten wir die Aussicht hinunter ins St. Galler Rheintal und hinüber zu den Vorarlberger- und Bündneralpen. Wir benötigten für die Hinunterfahrt mit der Seilbahn nach Frümsen  zwei Kabinen. Der Bus brachte uns einige Minuten später über Gams nach Buchs SG. Wanderzeit total 3 Stunden mit einer Höhendifferenz von +877m. Für die meisten von uns war die gewählte Aufstiegsroute teilweise Neuland und die Fahrt mit der Seilbahn ins Rheintal genossen alle.

Der Tourenleiter:
Ernst Egli St. Gallen

Fotos:
Peter Solenthaler Winterthur

  Berggasthaus Stauberen
Berggasthaus Stauberen


Blick ins Rheintal
Blick ins Rheintal




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