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Wanderwoche Sierre/Siders

Tourenleiter:
Hansruedi Meier Uznach

Teilnehmer: 29

Datum:
Samstag-Samstag, 19.–26. Juni 2010

Wetter:
leicht bewölkt - sehr schön

Bericht:
Wanderwoche

Samstag, 19.06.
Wetter: in der Ostschweiz Dauerregen, im Wallis bewölkt.
Um 11.00 Uhr verliess der Zug mit dem reservierten Wagen für den EWF den Bahnhof Zürich, die Gruppe war beinahe komplett – umsteigen in Visp – Ankunft in Sierre um 13.25 Uhr. Ein Privatbus brachte uns mit dem Gepäck zum Hotel Atlantic, ca. 10 – 15 Min. vom Bahnhof entfernt. Zimmerbezug – verteilt zwischen 2. und 7. Stock – kleiner Lift.
Um 15.00 Uhr waren alle vor dem Hotel bereit. Rolf machte mit uns einen Stadtrund- gang über Lac Géronde – Stadthaus – Migros (Einkaufen) – Chateau Mercier zum
Restaurant Chateau Villa, wo wir 3 bekannte Walliser Weine degustieren konnten.
Kurz vor dem Abendessen erreichten wir wieder unser Hotel.
18.45 Abendessen
Nachher blieb uns noch genügend Zeit für Jassen, Spielen und Fernseh-Fussball.

Sonntag, 20.06.
Wetter: leicht bewölkt
08.30 Morgenessen
10.00 Abfahrt mit Privatbus nach Varen und Leuk-Stadt.
Gruppe 2 stieg mit mir in Varen aus. Hinter der Kirche hatten wir einen wundervollen Blick auf die Rhone und den Pfynwald hinunter. Auch die ca. 40 jährige Kirche mit Tageslicht  am Altar und schön bemalten Fensterscheiben war sehenswert. Nun folgten wir meist dem Rebweg, teilweise der Mengis-Suone entlang. Am Rastplatz oberhalb Salgesch stand ein Zelt mit Tischen und Bänken, und zu unserer Ueber- raschung einige Flaschen Dole. Diese haben wir indirekt Migg Staub, der auf einer Tessiner EWF-Tour seine Brille verloren hatte, und Rolf zu verdanken. Nach einem steilen Abstieg führte uns der Rebweg oberhalb Sierre durch bis zum Hotel, wo wir um 15.30 Uhr ankamen,
Dauer der Wanderung: 3 ¾ Std.
Gruppe 1 mit Rolf besichtigte kurz Leuk, überquerte die Dala auf einer hohen Brücke und benütze ab Varen den selben weg nach Sierre,
Dauer der Wanderung: 4 Std.
18.30 Apéro vom Hotel und anschliessend Abendessen.

Montag, 21.06.
Wetter: leicht bewölkt, schön
08.30 Morgenessen
10.06 Bus Sierrois bis Stand – zu Fuss bis Haltestelle Pfynwald. Hier begrüsste uns Herr Greiner, Natur-und Landschaftszentrum Salgesch. 1 ½ Std begleitete er uns, er- zählte unterwegs Wissenswertes vom Pfynwald, Pflanzen und Tieren. Picnic im Wald in der Nähe der Rhone. Weiter auf schönen Waldwegen Richtung Bahnhof Leuk. Vor dem Illgraben trennte sich Gruppe 1 mit Rolf, wanderte aufwärts bis zum Bhutansteg. Der Rückweg wurde beim Zeltplatz zum Durstlöschen unterbrochen – ein nicht zu kühles Bier und eine kalte Glacé sollen gut sein, oder?. Beide Gruppen fuhren mit dem Zug zurück nach Sierre.
Dauer der Wanderungen (inkl. Führung):
Gruppe 2 3 ½ Std., Gruppe 1 3 ¾ Std.
18.30 Abendessen

Dienstag, 22.06.
Wetter: sehr schön
07.45 Morgenessen
09.10 Wanderung zum Bahnhof 09.26 Bahn Sion Bus Savièse, St.André an 10.30.
Gruppe 1 (die ganze Woche begleitet von Rolf) zog sofort los bis Ste-Marguerite, besichtigte den neuen Bissenweg „Torrent Neuf“ mit 2 Hängebrücken. Nach dem Picnic entlang dieser Bisse und über Moncevron nach den Etang Marvisi.
Gruppe 2 (die ganze Woche begleitet von mir) nams gemächlicher bis Ste-Marguerite. Nach dem Picnic zeigte Rolf auch uns einen Teil des neuen Bissenwegs. Wir wanderten auch der Bisse entlang weiter und via Etang de Binii zum Etang Marvisi.
Nun gings gemeinsam hinunter nach Monteiller und, da wir den Bus verpassten, nochmals steil hinunter nach St.Germain, wo die Zeit bis zum nächsten Bus noch für ein „Bier„ reichte.
Ab Sion Nord führte uns Rolf durch die interessante Altstadt. Anschliessend Rückfahrt nach Sierre.
Dauer der Wanderungen: beide Gruppen ca. 4 Std.
18.30 Abendessen

Mittwoch, 23.06.
Wetter: sehr schön
07.45 Morgenessen
09.10 Wanderung zum Bahnhof 09.26 Bahn Sion Bus Haute Nendaz,télé. an 10.15.
Gruppe 1 folgte der Bisse vieux aufwärts bis Planchouet – nach dem Picnic abwärts entlang der grand Bisse de Vex über Veysonnaz nach Mayens de Sion, Wander- dauer: 4 ½ Std.
Gruppe 2 zog in gemütlicherem Tempo der Bisse vieux entlang nach Planchouet und nach dem Picnic entlang der Bisse du Milieu zurück nach Haute Nendaz, Post,
Wanderdauer: 3 ½ Std.
Rückfahrt Bus Sion Bahn Sierre.
18.15 Emil, Felix und Hansruedi luden zum Apéro ein.
18.30 Abendessen

Donnerstag, 24.06.
Wetter: sehr schön
08.30 Morgenessen
09.50 Wanderung zur Seilbahn 10.15 Bluche an 10.29.
Entlang von Strassen und über Waldwege erreichten beide Gruppen den Picnic-Platz am Lac Mirionges, Gruppe 1 etwas schneller, Gruppe 2 gemütlicher.
Gruppe 1 folgte nach dem See einem neuen Bissenweg und nachher aufwärts bis zum Lac de Chermignon und hinunter nach Montana, Wanderdauer: 4 Std.
Gruppe 2 zuerst auf demselben Weg dann weiter zum Lac d’Icogne. Dann durch- querten wir Crans (trauriger Blick auf die vielen geschlossenen Hotelkästen) und erreichten Montana,
Wanderdauer: 3 ½ Std.
Gemeinsam fuhren wir nach Sierre zurück.
18.30 Abendessen (Raclette)

Freitag, 25.06.
Wetter: sehr schön
07.45 Morgenessen
09.00 Wanderung zum Bahnhof 09.24 Gruppe 1 Bahn Raron Seilbahn Unterbäch, Gruppe 2 Bahn Visp Bus Zenhäusern.
Gruppe 2 stieg langsam den Wiesenweg hinauf, weiter über Hellela bis zum Biel, wo wir uns zum Essen niederliessen. Nun folgten wir dem Weg hinunter nach Zeneggen und wieder leicht aufwärts über Buchen nach Furen (Törbel), Wanderdauer: 3 ¼ Std.
Gruppe 1 musste ab Unterbäch zuerst das Tobel überwinden und  wanderte ab Zen- häusern auf dem selben Weg nach Törbel. Kurz vor Törbel überholten sie Gruppe 2,
Wanderdauer: ca. 4 Std.
Rückkehr ab Furen mit Bus Stalden Bus Visp Bahn Sierre.
18.30 Abendessen

Samstag, 26.06.
Wetter: sehr schön
07.45 Morgenessen
09.00 Pivatbus zum Bahnhof Sierre
09.24 Regio Visp 9.57 Schnellzug Zürich und weiter in die Ostschweiz.

Im Hotel Atlantic waren wir gut aufgehoben, das Personal war freundlich und ging auf unsere Wünsche ein, das Essen war sehr gut und der Preis günstig. Ab Dienstag konnten wir das hoteleigene Schwimmbad benützen.

Sierre war ein guter Ausgangspunkt für unsere Wanderungen. Auf den Wanderun- gen hatten wir  immer wieder andere interessante Aussichten, sei es in die Berge, in die Seitentäler oder ins Haupttal hinunter. In den höher gelegenen Gebieten sahen wir noch viele farbige Blumenwiesen.
Ausser dem Nasenbluten von Antonia und einem geschwollenen Fuss von Pius konnten wir die Woche unfallfrei abschliessen.
Mit Rolf Vogt hatte ich einen sehr guten Wanderleiter, der die Gegend kennt und immer in- formiert war.
Besten Dank für die Mithilfe.

Der Tourenleiter:
Hansruedi Meier Uznach

Fotos:
Alois Eicher Winterthur
Hansueli Schenk Staad

 

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