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Züri-Oberland

Tourenleiter:
Robert Schnurrenberger Wila

Teilnehmer: 3/5
Donnerstag  = 5 Teilnehmer
Freitag = 3 Teilnehmer

Datum:
Freitag, 3./4. Juli 2008

Wetter:
Donnerstag: Sonne, Wolken und Platzregen
Freitag: Leicht bewölkt

Bericht: Rennvelotour

Da viele Teilnehmer aus Winterthur nur am Donnerstag frei hatten, wurden an beiden Tagen eine Velo-Ausfahrt vorgenommen.

Am Donnerstag startete die 5-köpfige Rennvelo-Gruppe gemäss Programm über die Strecke: Durchs Tösstal auf den Ricken, Mittagessen in Wattwil und Rückfahrt durchs Toggenburg bis kurz vor Wil und auf Nebenstrassen zurück nach Winterthur. Gespannt waren die Teilnehmer vor allem wie lange es trocken bleiben würde. Bis zur Mittagspause war alles in Ordnung, aber von da weg wurde es feucht. Zuerst in der Gegend von Wattwil ein erster grösserer Regenschauer und nachher noch einmal zwischen Toggenburg und Winterthur noch einmal gewittriger Regen. Ein Teilnehmer zog es vor in nassen Kleidern ab Bütschwil mit dem Zug zurückzufahren. Der Rest hielt durch, wobei es eigentlich keine Rolle spielte dass die Rennvelos keine Schutzbleche hatten, denn es war sowieso alles von oben und unten total durchnässt.

Am Freitag starteten wir dann in Winterthur bei idealsten Bedingungen. Zwei Lokführer-Veloprofi aus Winterthur und ein Amateur aus Herisau. Die beiden Lf konnten nur teilnehmen, weil sie die ganze Ausrüstung doppelt hatten, denn die Kleider vom Vortag waren noch nicht trocken. Wir fuhren ungefähr die folgende Strecke: Eidtal – Kirchberg – Hulftegg – Tösstal – Gibswil – Hasenstrick (Mittagessen) – Hinwil – Greifensee-Rundumfahrung und via Fehraltdorf – Illnau zurück nach Winterthur. Die Verhältnisse waren ideal. Trotz vereinzelter dunkler Wolken blieb es immer trocken. Eine sehr schöne abwechslungsreiche Strecke meist auf Nebenstrassen mit einer Distanz von immerhin 145 km. Zur Stärkung und Gesässentlastung machten wir drei Pausen unterwegs.
Übrigens ein Teilnehmer zahlte unterwegs immer mit nassen Noten, diese wurden am Vortag sogar im Portemonnaie feucht.

Die Profis: Werner Bollmann und Robert Schnurrenberger
Der Amateur: Beat Frei

Der Berichterstatter:
Beat Frei Herisau

Fotos:
keine

   
           
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