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Bregenzerwald statt
(Bodensee - Genfersee 6./7. Etappe)

Tourenleiter:
Huwiler Paul Winterthur

Teilnehmer: 10
Huwiler Paul Winterthur, Büchi Ruedi Herisau,
Dietrich Michael Herisau, Frei Beat Herisau,
Gubler Edi Wiesendangen, Huber Werner Herisau,
Jucker Köbi Oberwil, Schnurrenberger Robert Wila,
Zwyssig Othmar St. Gallen

Gast:
Itten Hans, Altikon

Datum:
Montag, 11. August 2008

Wetter:
schön

Bericht:
Da die Wetterausichten für den zweiten Tag im Wallis sehr schlecht waren (Regen u. Kälteeinbruch), beschlossen wir den Föhn in der Ostschweiz auszunutzen und eine Tagestour durchzuführen.
Beat machte zwei Vorschläge, die er schon abgefahren hatte.

Route:
Altstätten 430m
- Kriessern (Grenze) - Götzis -Rankweil - Göfis/Satteins - Thüringerberg -
Faschinajoch 1485m
- Damüls - Au - Mellau - Schwarzenberg - Bödele 1155m - Dornbirn - Lustenau -
St. Margrethen.
Total 120 km, 2050 Höhenmeter, 6 Std. Fahrzeit

Um 8.45 Uhr starteten wir Richtung Österreich. Ohne Schwierigkeiten passierten wir den Zoll. Unter dem Tempodiktat von Beat, fuhren wir fast etwas zu schnell zum Thüringerberg, wo wir eine kurze Pause einlegten.
Nach einer kurzen Abfahrt begann die Steigung zum Faschinajoch gute 700 Höhenmeter. Damit die schwächeren wieder aufschliessen konnten, machten wir in Fontanella, etwa in der Hälfte des Aufstieges nochmals einen Treff. Nach der Weiterfahrt zog sich das „Feld“ sofort wieder in die Länge. Dank dem schönen und warmen Wetter auf dem Joch war das warten aber eher eine angenehme Sache, konnten sie doch zusehen wie wir uns quälten. Im Gasthof Rössle auf dem Faschinajoch gönnten wir uns dann ein wunderbares Mittagessen, Spätzlipfanne mit Filet. Es gab mehr als genug.

Nach dem Mittagessen fuhren wir dann in rassigem Tempo so um die 80 Km/h Richtung Damüls.
Dank den guten Streckenkenntnissen von Beat pedalten wir ohne Umwege nach Schwarzenberg.
Hier wurde es dann wieder ernst, denn der Aufstieg zum Bödele begann.
Nun merkten die Einen, dass wir schon einige Höhenmeter hinter uns hatten. Ich war nicht der Einzige, der zwischendurch mal vom Rad stieg. Während wir in der Gartenwirtschaft auf dem Bödele weilten, kam Wind auf und schwarze Wolken zogen heran. So hofften wir, dass wir noch trocken nach
St. Margrethen kommen würden.
Die Abfahrt Richtung Dornbirn war dann ein reines Vergnügen. Es war immer noch trocken aber Beat konnte es nicht lassen, unfreiwillig ein Moorbad zu nehmen und das nicht mal beim Fahren sondern zu Fuss beim Überholen einer stehenden Autokolonne. Dadurch verloren wir etwas den Anschluss zur Spitze die dann etwas früher St. Margrethen erreichte.
Kaum im Zug regnete es in strömen.

Es war eine super Tour, besten Dank Beat für diesen Vorschlag.

>>> Höhenprofil
>>> Karte Faschinajoch

Der Tourenleiter:  Huwiler Paul
Fotos:  Paul Huwiler, Werner Huber
Höhenprofil:  Polar von Werner Huber

  Faschinjoch 17.jpg
Rast Thüringerberg


Faschinjoch 1.jpg
Röbi


Faschinjoch 2.jpg
Ueli


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Beat


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Michael


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Edwin


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Paul


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Ruedi


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das feine Mittagessen


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Mannschaft EWF 


Faschinjoch 12.jpg
in welche Richtung?


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vor der Abfahrt nach Damüls


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bei Au (Bregenzerwald)


Faschinjoch 14.jpg
auf dem Bödele


Faschinjoch 19.jpg
Othmar


Faschinjoch 20.jpg
Köbi


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Beat nach seinem Moorbad


Faschinjoch 16.jpg
Heimfahrt im Trockenen


 
           
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