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Schlappiner Spitz / Aelpeltispitz GR

Tourenleiter:
Thomas Zehr Embrach
 

Teilnehmer: 6
Schmid Walter Nesslau, Friedli Walter Coltrerio, Frei Beat Herisau, Frigg Oskar Degersheim, Diem Hans Herisau

Datum:
Sonntag/Montag, 13./14. Februar 2011

Wetter:
schön

Bericht:
Skitour leicht

1.Tag
Weil die Leglerhütte So/Mo nicht bewartet war mussten wir wieder mal in den „Kanton Graubünden“ ausweichen !
Ab Klosters gings ganz bequem mit der Bergbahn bis zum Rätschenjoch. Das Wetter war bedeckt,doch die Sicht prima.Ein kurzes Stück fuhren wir auf der Piste hinunter bevor wir den harten Schräghang südlich des Madrisahorns in richtung Schlappiner Joch durchquerten.Der Aufstieg zum Schlappiner Spitz 2442m war kein Problem.
Nach kurzer Pause gings dann sehr steil nordöstlich, 40° im oberen Teil,zu den „Oesis hinunter“.Obwohl nördlich, war die Abfahrt qualitätsmässig gar nicht top,hier hatten aber „2“ ein kurzes Problem……! Zum Glück ohne folgen.
Der kurze Aufstieg zum Schlappiner Joch war wieder kein Problem.Die Abfahrt zum Gasthaus Erika 1643m war im oberen Teil frühlingshaft  im unteren schon fast sommerhaft mit wenig Schnee und vielen Stauden,trotzdem mussten wir die Skier nie tragen.

2.Tag
Bei herrlichem Wetter aber mit kaltem Gegenwind liefen wir dem Bach entlang durchs Schlappinertal bis zur Brücke P.1778m.Da die Schneemenge zur Zeit nur ca 1/3 der normalen Menge beträgt,konnten wir den Bach nur an dieser Stelle queren.
Weiter gings nun durch eine 35° Steilstufe durch Stauden dem Sommerweg folgen 300Hm zur Alp Säss.Ab hier über offene weite Schneehänge zum Grat.
Auf diesem stiegen wir nun mit Harrscheisen bis zum Skidepot auf. Ab hier in 10min zu Fuss zur „Aussichtskanzel 2685m über Klosters“.
Den Rundblick genossen wir alle bei guter Fernsicht und angenehmen Temperaturen.Hinunter gings mal besser mal schlechter durch verschiedene Schneeschichten.Doch wäre es wirklich Winter und hätte vorher kein 10tägiger Wärmeeinbruch stattgefunden,wären es kanadische Abfahrten mit Pulverschnee in nördlicher Richtung.
Die Abfahrt über den schmalen Sommerweg hinunter zur Brücke ging überraschend besser als erwartet.
Wieder dem Bach folgend erreichten wir in kürze „Erika“,wo die Tour nochmals überdacht und diskutiert wurde !!
Die Sulzschneeabfahrt auf der Piste hinunter nach Klosters war mega giga hammer (sorry) aber das ist wahr.
Die verbleibende Zeit bis zur Zugsabfahrt verbrachten wir im Bahnhofbuffet bei einem Schlusstrunk.

Der Tourenleiter:
Thomas Zehr Embrach

Fotos:
Walter Schmid Nesslau
Thomas Zehr Embrach

  aelpeltispitz 2011
Aelpeltispitz





aelpeltispitz 2011
Schlappinjoch Richtung Norden





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