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Gemeinschafts-Wanderung Degersheim – Schwellbrunn - Herisau

Tourenleiter:
Beat Frei Herisau

Teilnehmer: 19
ESV Schaffhausen = 4 Personen plus 1 Hund, ESC Winterthur = 9 Personen und vom EWF 6 Teilnehmer (Rolf und Monika Allenspach, Peter Solenthaler und Paul Huwiler, alle Winterthur. Walter Schmid Nesslau und Beat Frei Herisau).

Datum:
Sonntag, 16. Mai 2010

Wetter:
Bewölkt und neblig, wenige Tropfen.
Temperatur max. 10 Grad.

Bericht:
Wanderung

Wenn der Anlass nicht schon vorzeitig publiziert gewesen wäre, hätte man wohl privat auf eine Wanderung verzichtet. Aus diesem Grunde  meldeten sich auch vereinzelte Teilnehmer kurzfristig noch ab.

Nach der Begrüssung um 9.45 Uhr auf dem Bahnhof Degersheim marschierten wir auf einem Waldsträsschen Richtung Fuchsacker. Bei der Ankunft im Restaurant ist gerade eine grössere Gruppe mit dem Brunch fertig, also haben wir genügend Platz für einen späten Kaffeehalt. Der weitere Weg führt auf nassen Wiesenwegen am Bergli vorbei zur Landscheide und hinauf zum Mittagshalt auf dem Sitz. Im Gasthaus haben wir vorreserviert. Es wäre aber kaum nötig gewesen, denn wir waren die einzigen Wanderer unterwegs. Während wir uns warm verpflegten regnet es draussen, es hört aber genau zu unserer Aufbruchszeit um 14 Uhr wieder auf. Der Höhenweg führt danach südlich am Dorf Schwellbrunn vorbei via Säntisblick zur Gaishalde. Der Name Säntisblick stimmt leider nicht ganz, denn während der ganzen Wanderung können wir die Alpsteinkette nie sehen, höchstens noch knapp die verschneite Nordseite vom Kronberg.
Da es am Ziel beim Bahnhof Wilen kein geeignetes Restaurant in der Nähe hat, machen wird auf der Gaishalde Pause und planen unseren Weiterweg so, dass wir beim Bahnhof Wilen nicht zu lange warten müssen. Bis zum Nieschberghügel regnet es teilweise, die Schirme bleiben aber nicht lange offen. Immer die Zeitangaben an den Wegweisern prüfend, marschieren wir zügig unserem Ziel entgegen. Im Abstieg vom Vita-Parcours zur AB-Haltestelle Wilen machen wir plötzlich enorm Zeit gut, darum haben wir bis zur Zugabfahrt (17.03 Uhr) noch genügend Zeit die Regenkleider und Schirme im Rucksack zu versorgen.

Schade, dass das Wetter nicht ganz mitmachte. Ab Fuchsacker hätte man nämlich bis zum Nieschberg immer eine sehr gute Aussicht Richtung Süden (Alpstein). Wenigstens einen Vorteil hatte die ungünstige Witterung, wir hatten in den drei Restaurants immer genügend Platz. Dieser  wäre bei schönem Wanderwetter sicher nicht vorhanden gewesen.

Der Tourenleiter:
Beat Frei Herisau

Fotos:
Peter Solenthaler Winterthur

 

 

Gemeinschatstour 2010
Aufstieg zum Bergli

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